Neue Single und Video „Breitarschantilope“ kommt raus!

Eins ist sicher: Richie macht Ohrwürmer, die sich tagelang in den Gehörgang reinfressen.
Mittlerweile kann er Youtube-Erfolge wie „(Baby, I’m) Not Drunk Enough“, „Sunshine Baby“, „Die Verführung“, „Ich muß kacken“ und auch „Honolulu“ verbuchen. Ja, auch bei dem Düsseldorfer Projekt zu „Dicke Titten Kartoffelsalat“ hatte er seine Studio- (und Video-)Finger drin.
Anfang August 2019 fiel Richie bei einer Strandparty eine Kokusnuss mit Pina Colada auf den Kopf. Seit dem konnte er Ethanol-Moleküle (C2H5OH) sehen und hatte einen mentalen Flashback zurück in die Grundschule, wo alberne Beleidigungen wie „Dreifach um die Kirchturmspitze gewickelte BREITARSCHANTILOPE“ gerade Hip waren.
Also schrieb Richie allerlei alberne Beleidigungen auf und formte sie zu einem Songtext, natürlich mit diesem äusserst markanten Refrain. Der Song „Breitarschantilope“ war geboren. Wie fast jeder vernünftige Ballermann-Hit wird er am Ende auch erst langsamer, dann noch schneller, und hebt die Tonhöhe sogar zwei Mal um einen Vollton an. Und wird dann noch schneller.
Der finale Mix wurde von dem Düsseldorfer Ton-Studio „Mix-My-Song“ durchgeführt, und klingt absolut vom Feinsten.
Veröffentlicht wird der Song von Richies Erkrather Label „HoonMoon“ (LC 30620). Der Song ist ab 14. 09. 2019 auf allen Download-und Streaming-Portalen erhältlich.

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New Album ONIMOGONI released on March, 23rd 2018

Onimogoni_Cover_FrontGenaaauuuu, mein neues Album „Onimogoni“ wird jetzt am Freitag, den 23. März 2018 erscheinen.

Chillig, verträumter Electro-Dance mit Hardcore-Elementen

Nach drei Jahren Stille um Richie Palace hört man wieder etwas Neues von ihm: Onimogoni!
An diesem Album erkennt man, daß Richie aus den Fehlern seines letzten Albums gelernt hat. Denn dieses zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus:

1. Es ist fast komplett instrumental, also kaum Vocals oder schiefe Gesänge.
2. Es läuft ohne Pause durch, also jeder Track läuft nahtlos in den nächsten über.
3. Jeder Titel besteht aus nur einem Wort.
4. Man könnte das Album als Soundtrack für einen Science Fiction-Film benutzen.
5. Das Album enthält jede Menge kranker Geräusche

So startet das Album mit ruhigen nicht aufdringlichen 3/4tel Beats, die allmählich in eine hypnotische Hookline übergehen.
Im Gegensatz zum vorherigen Album verzichtet Richie Palace auf rockige Einlagen und konzentriert sich auf seine Stärken, athmosphärische Klänge, die ein sehr tiefes, verträumtes Klangbild erzeugen. Untermalt werden die ersten Tracks von dezenten Astronauten-Funksprüchen, die leicht im Hintergrund kommunizieren. Auf dem Album kommen die Dance-Beats aber keinesfalls zu kurz. Nur diesmal enthält das Album Tracks („Start“, „Sirius“), die von dem üblichen 4/4tel-Beat abweichen, und eben auf swingigem 3/4tel-Beat angesprungen kommen.

Zuweilen geht Richie in den Funk- und Dubstep-Bereich („Cybernauts“, „Roboterkatze“). Es gibt aber auch härtere Tracks, die progressiv nach vorne gehen und von 4/4tel Dance-Beats und agressiven Acid-Sounds her keine Kompromisse machen („Phalanx“, „Asteroids“, „Onimogoni“.

Auch nach dem großen Finale „Onimogoni“ läßt es sich Richie Palace nicht nehmen, noch einen extra fiesen Techno-Gabber-Klopper namens „Failure“ draufzusetzen, um dann mit dem sanften „Sleep“ auszuklingen.

Im Gegensatz zu dem sehr sperrigen Album „Weltraum“ von 2015 ist das aktuelle Album „Onimogoni“ ein rundes umfangreiches Fast-Instrumental-Epos, das in vielerlei Hinsicht geschmeidiger rüberkommt.

Euer Richie